Bericht vom Stammtisch des 19. November 2014

Charles HONNORAT
Vielen Dank für Ulrikes Korrekturlesen

Teilnehmer : Hélène NICOL, Nadine HAMONIC, Denise LESCANNE, Jacques LESCANNE, Charles HONNORAT, Murielle FERON, Marie HEYMAN, Ulrike HUET, Françoise LEGEARD
Traudel ist entschuldigt, weil sie zur Zeit in Deutschland ist.

 

Marie HEYMANN kommt zum ersten Mal zu uns. Sie bereitet sich vor. Sie ist Rentnerin (sie ist jetzt im Ruhestand), sie wohnt seit mehr als dreißig Jahren in Saint-Gilles. Ihr Name kommt aus Flandern. Als sie ein wenig jünger war, hat sie deutsch gelernt und gesprochen, aber – das sagt sie jedenfalls- alles vergessen. Sie spricht aber ziemlich gut. Sie hatte eine Freundin, die nur italienisch und deutsch sprach.

Denise hat uns zwei schöne Kuchen gebacken : einen Reiskuchen und einen Sandkuchen. Das Reiskuchenrezept wurde ihr von Alice, der Köchin ihrer Eltern gegeben. Dieses Rezept steht auf unserer Internetseite.

Jacques hat eine Flasche Frankenwein für uns aufgemacht. Er war sehr gut. Er schmeckt ein bisschen wie die Weine aus dem Elsass.

Wir reden noch über die beiden Kuchen von Traudel : Schade, wir waren nicht auf nüchternen Magen und nicht mehr hungrig und wir hatten schon viel gegessen

  • der Sandkuchen (-) le quatre-quarts
  • der Magen (-) : l’estomac
  • nüchtern : à jeun (n’ayant pas bu)
  • auf nüchternen Magen : à jeun
  • Franken : la Franconie

 Ulrike redet über ihre Reise um Erlangen herum. Sie hat zwei Dörfer, die eine Partnerschaft mit uns schließen könnten. Ein Dorf zählt nur ungefähr 2700 Einwohner, gehört aber zu einer Dorfgemeinschaft, das andere ist etwas größer.

 Wer möchte, kann über diese beiden Dörfer mehr erfahren:

 Großenseebach in Franken (14 km südöstlich von Erlangen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fenseebach

 Lauterhofen in der Oberpfalz (etwas nördlich von Nürnberg)

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pfarrhof_Traunfeld_%28Oberpfalz%29?uselang=de

http://www.lauterhofen.de/berichte/archiv-2014.html

Sie ist sehr froh über ihr Konzert in Erlangen und die Besichtigung von neuen Orten:, Führt, Nürnberg, Weißenburg, Wülzburg, u.s.w. Sie hat viel Musik gemacht und es hat gut geklappt : Es wurde viel geklatscht.

Sie zeigt uns Bilder von ihrer Reise. Auf dem Schloss Wülzburg ist sogar eine Gedenktafel an den späteren Staatspräsidenten Charles de Gaulle , der dort 1918 Kriegsgefangener war. Auf der Burg ist ein 146 m tiefer Brunnen. Zwei Gefangene brauchten 45 Minuten, um einen Eimer Wasser zu holen.

  • das Schloss; ¨er – château
  • die Burg – château fort
  • der Eimer – sceau
  • der Brunnen – puits
  • der Gefangene/ ein Gefangener -prisonnier
  • es hat gut geklappt - ça a bien marché
  • klatschen : applaudir

Auf dem Markt wurde Gemüse verkauft:

  • das Plätzchen : le petit gâteau sec
  • das Gemüse : les légumes
  • der Lauch : le poireau
  • der Salat : la salade
  • der Rotkohl : le chou-rouge
  • auf jdn anstoßen (ie/o – er stößt an) : trinquer à la santé de qqn
  • zum Wohl, Prosit !, Prost !: à ta santé.
  • die Gesundheit : la santé
  • Gesundheit ! à tes souhaits.

 Hélène sagt uns, dass sie ein Mail von einem anderem Dorf bekommen hat, das auch mit uns eine Partnerschaft vorschlägt : Wangerland an der Nordsee http://wangerland.de/

 Das Rezept von Alice'Reiskuchen :

  • der Löffel : la cuiller
  • das Ei ( er): l'œuf
  • die Milch : le lait
  • die Schale, n : la peau, l’écorce, la pelure
  • das Rezept : la recette
  • schneiden, schnitt, geschnitten: couper, découper, couper en petits morceaux
  • reiben, (ie, ie) er reibt: frotter, râper

Zutaten für vier Personen :

125g runder Reis,
ein Liter Vollmilch,
80 g brauner Zucker,
eine Vanillestange,
einegeriebene Zitronenschale,
geschnittene Mandel und
125 g Zucker für den Karammell

 

Ulrike hatte ein neues Spiel mitgebracht. Sie erklärt uns die Regeln : Eine Person würfelt und zieht eine Karte. Sie liest auf deutsch, was darauf geschrieben ist. Ihr Nachbar antwortet. Dieses Spiel hilft uns, über alles Mögliche und verschiedene Dinge zu reden.  Wir haben über die unregelmäßigen Verb geredet :

  • stehlen (a,o) er stiehlt: voler
  • fliegen (o,o) er fliegt: voler
  • lesen (a,o) er liest: lire
  • helfen (a,o) er hilft
  • betrügen (o,o) : tricher, frauder
  • der Betrüger: le tricheur
  • der Würfel : le dé
  • würfeln : lancer le dé.
  • der Gegenstand (stände) : l’objet
  • das Gegenteil : le contraire
  • schlimm : difficile, grave
  • ich bin dran, du bist dran, wir sind dran : c’est à moi, c’est à toi, c’est à nous
  • über die Strasse gehen : traverser la rue

Einige Sätze die wir gesagt hatten :

In Deutschland essen manche Leute auch Wurst mit Marmelade.

Am Nachmittag ist keine Schule. Jede Oberschule hat ein Orchester. Sehr viele Schüler spielen ein Instrument.

In Deutschland gibt es auch mehr Straßenbahnen und Fahrräder als in Frankreich ...

das ökologische Bewusstsein

die Deutschen sind gehorsamer : plus obéissants

gemütlich: sympathique, agréable, tranquille

die Toiletten sind sehr sauber

Fahrradwege gibt es überall

  • die Krippe (n) : la crèche
  • die Stadt (ädte) : la ville
  • der Staat (en) : l’État
  • gel :gelb
  • schieben (o,o) : pousser
  • das Salz : le sel
  • das Mehl : la farine

Wir haben auch von den Kindergärten gesprochen und von den berufstätigen Frauen, die arbeiten gehen.

Jetzt hat jedes Kind das Recht, in den Kindergarten gehen zu können / die Stadt muss Jedem Kind einen Krippenplatz anbieten können (ab zwei Jahre)

Was machen wir zu Weihnachten in Frankreich und in Deutschland ?

In Deutschland beginnt Weihnachtem am 24. Abends (gegen 6:00 Uhr)

  • am Vorabend - la veille
  • um Mitternacht : à minuit
  • benutzen : utiliser
  • verbringen (verbrachte, hat verbracht) : den Abend verbringen : passer la soirée
  • stricken : tricoter
  • Hähnchen braten : faire du poulet rôti
  • Sonntag sehen wir unsere Kinder

Ulrike hat uns ein Lied/ einen Kinderreim über das Kuchenbacken vorgesungen.
Sie kann es für uns schreiben und wir werden es lernen, um beim nächsten Mal zu singen.

 

Backe, backe Kuchen

Der Bäcker hat gerufen:

„Wer will guten Kuchen machen

der muss haben sieben Sachen:

Butter und Schmalz

Zucker und Salz

Milch und Mehl

Safran macht den Kuchen gel“

Schieb, schieb in’ Ofen rein!