Teilnehmer : Nadine HAMONIC, Ulrike HUET, Françoise LEGEARD, Dorothée ÉON, Traudel ARZILLIER, Charles HONNORAT

Reisen und Reise-Erfahrungen

Während dieses Stammtisches hat jeder seine Erinnerungen an Reisen oder ein Projekt zu einer Reise erzählt. Ulrike hat uns neue Projekte vorgeschlagen.

Wir waren bei Traudel, die wie üblich leckere deutsche Kuchen für uns vorbereitet hatte. Sie hatte vor ein paar Jahren die Hochzeit ihrer Tochter vorbereitet: Für hundert zwanzig Personen hatte sie dreizehn deutsche Kuchen selbst gebacken !

Nächsten Monat wird sie nicht am Stammtisch teilnehmen können. Sie fährt auf Kur. Sie will sich endlich entspannen. Sie wird drei Wochen in Dax sein: Am Morgen Kur und am Nachmittag Ruhe oder Spaziergang. Charles fragt sie, wie das Wasser von Dax ist. Übel riechend? Schmutzig? Dreckig?

Der Frühling ist mit drei Wochen vorneweg gekommen. Das Unkraut nimmt immer weiter überhand. Charles muss immer wieder dagegen kämpfen. Er arbeitet Tag und Nacht in seinem Garten, um seine Beete einzusäen und Unkraut herauszureißen. Trotzdem hat er einen Ausflug in den Süden Frankreichs gemacht. Er hat mehrere schöne französische Städte entdeckt: Périgueux, Brantome, Albi, Sète. Er wollte in die Sonne. Aber er hat nur Regen getroffen.

  DIE PHOTOS KOMMEN... VIELLEICHT !
  • vor/schlagen (schlägt vor, schlug vor, vorgeschlagen) : proposer
  • üblich: habituel wie üblich: comme d’habitude
  • riechen (roch, gerochen): sentir übel, gut, schlecht riechen: sentir mauvais, bon, très mauvais
  • schmutzig: sale dreckig: sale, très sale
  • vorneweg: d’avance, d’abord, en tête
 
  • das Unkraut: la mauvaise herbe
  • kämpfen: se battre
  • das Beet: ( e): la plate-bande, le parterre
  • entdecken: découvrir, trouver
  • sondern: mais (au sens de au contraire, après phrase négative)
  • der Regen !-): la pluie
  • treffen, trifft, traf, getroffen: rencontrer                                                                           
         

Ulrike hatte ein Familiefest in Deutschland. Sie ist mit dem Zug gefahren. Es ist sehr leicht mit Internet einen Fahrschein für den Zug zu kaufen... Wenn es klappt!

Sie ist endlich am Ziel angekommen. Es war ein schönes Familienfest.

Als Präsidentin, schlägt Ulrike den Film „Das Wunder von Bern“ vor, der in Saint-Gilles vorgeführt wird. Es ist die Geschichte eines Jungen, der Fußball liebt. Sein Vater, Gefangener von 1942 bis 1954 in der UdSSR, kommt zurück in ein Land, das sich sehr geändert hatte. Es war schwierig für alle... aber die Deutsche Mannschaft wird 1954 wider Erwarten Fußballweltmeister.

  • der Fahrschein(-): le billet (de train), le ticket (de bus, de métro)
  • laufen (läuft, lief, gelaufen): courir, fonctionner, marcher
  • es klappt : ça marche
  • das Fest: la fête das Familienfest: la fête de famille
   
  • vorführen: projeter
  • die UdSSR: die Sowjetunion (URSS)
  • Russland – la Russie
  • wider: contre
  • erwarten: attendre wider Erwarten; contre toute attente

Nadine fährt bald mit ihrer Familie nach Connemara in Irland. Sie sind schon drei Mal mit der Fähre nach Irland gefahren. Es ist nicht zu lang, billig, ohne Strapazen. Und es ist wunderbar, die aus der Erde spritzenden Quellen zu sehen.

Dorothee erzählt von ihrer Reise nach Deutschland. Beim Sport war sie überrascht über die Umkleideräume und die Duschen, wo sich jedes Mädchen ohne Umstände nackt auszog.

Die Deutschen sind nicht so prüde wie die Franzosen. In der DDR war die FKK (Frei Körper Kultur) noch sehr aktiv geblieben. Der Nudismus ist üblicher als in Frankreich.

    
  • Man fährt NACH Irland (Ländername ohne Artikel - makulinum oder neutrum)
  • Man fahrt IN die Schweiz (Ländername mut Artikel – weiblich).
  • die Quelle (n): la source
  • spritzen: jaillir
  • die Strapaze (n): la fatigue

 

  • prüde: prude
  • der Nudismus (Kein Plural): le nudisme, le naturisme
  • nackt : nu
  • das Höschen: la petite culotte, la culotte courte des enfants
  • ohne Umstände : à la bonne franquette

 

  • erschwinglich – abordable
  • die Jugendherberge – auberge de jeunesse

 

  • GEMA – SACEM
  • Gestalten/ die Gestaltung – mise en oeuvre
  • Übernehmen – prendre à son comte

  • je ein Sonntagabend = jeden Monat ein Abend

Unsere Aktivitäten in den kommenden Monaten:

1. Die Reise nach Sachsen

Nadine schlägt vor, die Reise von Sonntag zu Sonntag zu organisieren, damit dieLeute, die ma Montag wieder arbeiten müssen, mitfahren können

Wie haben die Daten festgelegt: vom 8. Bis 14. April 2019

Der Zug wäre einfacher und schneller als ein Bus.

Unsere Reiseziele sind Leipzig, Dresden, Meißen, Bautzen und das Elbetal.

Zur Unterbringung möchten wir vor allem Doppelzimmer und einige Einzelzimmer - so weit wie möglich und erschwinglich lieber Hotel als Jugendherberge.

NB: Ulrike hat zwei Herbergen gefunden, die auch Hotelbetrieb haben. In Leipzig wären allerdings einige Viererzimmer dabei.

 

2. Oktoberfest

Wir wissen noch nicht, ob unser Tanzclub „Alors on danse“ wieder mitmachen kann. Sie haben interne Probleme. Ein anderes Problem ist die GEMA; vielleicht könnte der neue Musikverein „La boîte à sucre“ die musikalische Gestaltung übernehmen?

 

3. Kinoclub – ciné club

Vorgesehen ist je ein Sonntagabend (18:00 Uhr) pro Monat von Oktober bis März